
LACKAUFBEREITUNG UND POLITUR
Waschstraßenkratzer, Hologramme, Oxidation und stumpfe Stellen entfernen wir in mehreren Politurstufen. Weil wir aus dem Lackierhandwerk kommen, messen wir vorher die Lackschichtdicke und tragen nur so viel ab, wie wirklich nötig ist.
AUS STUMPF WIRD WIEDER TIEF
Die meisten Lacke sehen nicht schlecht aus, weil die Farbe nachgelassen hat, sondern weil die Oberfläche zerkratzt ist. Tausende feine Kratzer streuen das Licht in alle Richtungen, statt es sauber zu reflektieren. Das Ergebnis wirkt matt, milchig und flach. Eine Lackaufbereitung glättet diese Oberfläche wieder, und plötzlich ist die Tiefe zurück, die das Fahrzeug bei der Auslieferung hatte.
WOHER DIE FEINEN KRATZER KOMMEN
Fast immer aus der Wäsche. Bürstenwaschanlagen ziehen bei jedem Durchgang Spuren in den Klarlack, ebenso ein Schwamm, der vorher auf dem Boden lag, oder ein Mikrofasertuch mit Sandkorn darin. Dazu kommen Hologramme aus unsauber ausgeführten Vorbesitzer-Polituren, Oxidation bei Fahrzeugen, die viel in der Sonne stehen, und eingebrannte Wasserflecken. Für Fahrzeuge aus Hamburg kommt Flugrost durch Bremsabrieb dazu, der sich als raue Oberfläche bemerkbar macht, lange bevor man ihn sieht.

WARUM WIR VORHER MESSEN
Polieren heißt immer, Klarlack abzutragen. Der ist endlich, und wenn er einmal durch ist, hilft nur noch Lackieren. Deshalb messen wir vor jedem Politurgang die Lackschichtdicke und arbeiten mit dem Wissen, wie viel Reserve tatsächlich vorhanden ist. Bei Fahrzeugen mit dünnem Klarlack, an Kanten und an bereits nachlackierten Teilen gehen wir bewusst zurückhaltender vor. Manchmal bedeutet das, dass ein tiefer Kratzer stehen bleibt. Das sagen wir vorher, statt es hinterher zu erklären.
DAS GEHÖRT BEI UNS DAZU
Begutachtung des Lackzustands und Angebot vorab
Vorwäsche und gründliche Handwäsche
Dekontamination mit Reinigungsknete, entfernt Flugrost und eingelagerte Partikel
Messung der Lackschichtdicke an mehreren Stellen
Politur in der jeweils passenden Anzahl an Stufen
Kontrolle unter Prüflicht, das jeden verbliebenen Kratzer sichtbar macht
Reinigung der Fläche und Schutzauftrag
Sichtprüfung im Tageslicht gemeinsam mit Ihnen
NACH DER POLITUR KOMMT DER SCHUTZ
Ein frisch polierter Lack ist nackt. Ohne Schutzschicht setzen die nächsten Waschgänge sofort wieder an, und nach wenigen Monaten ist ein Teil der Arbeit dahin. Deshalb gehört zu jeder Lackaufbereitung ein Schutzauftrag, entweder als Wachs oder Polymerversiegelung für die überschaubare Laufzeit oder als Keramikversiegelung, wenn das Ergebnis über Jahre halten soll. Was in Ihrem Fall sinnvoll ist, besprechen wir mit dem Angebot.
AUS STUMPF WIRD WIEDER TIEF
Die meisten Lacke sehen nicht schlecht aus, weil die Farbe nachgelassen hat, sondern weil die Oberfläche zerkratzt ist. Tausende feine Kratzer streuen das Licht in alle Richtungen, statt es sauber zu reflektieren. Das Ergebnis wirkt matt, milchig und flach. Eine Lackaufbereitung glättet diese Oberfläche wieder, und plötzlich ist die Tiefe zurück, die das Fahrzeug bei der Auslieferung hatte.
WOHER DIE FEINEN KRATZER KOMMEN
Fast immer aus der Wäsche. Bürstenwaschanlagen ziehen bei jedem Durchgang Spuren in den Klarlack, ebenso ein Schwamm, der vorher auf dem Boden lag, oder ein Mikrofasertuch mit Sandkorn darin. Dazu kommen Hologramme aus unsauber ausgeführten Vorbesitzer-Polituren, Oxidation bei Fahrzeugen, die viel in der Sonne stehen, und eingebrannte Wasserflecken. Für Fahrzeuge aus Hamburg kommt Flugrost durch Bremsabrieb dazu, der sich als raue Oberfläche bemerkbar macht, lange bevor man ihn sieht.

WARUM WIR VORHER MESSEN
Polieren heißt immer, Klarlack abzutragen. Der ist endlich, und wenn er einmal durch ist, hilft nur noch Lackieren. Deshalb messen wir vor jedem Politurgang die Lackschichtdicke und arbeiten mit dem Wissen, wie viel Reserve tatsächlich vorhanden ist. Bei Fahrzeugen mit dünnem Klarlack, an Kanten und an bereits nachlackierten Teilen gehen wir bewusst zurückhaltender vor. Manchmal bedeutet das, dass ein tiefer Kratzer stehen bleibt. Das sagen wir vorher, statt es hinterher zu erklären.
DAS GEHÖRT BEI UNS DAZU
Begutachtung des Lackzustands und Angebot vorab
Vorwäsche und gründliche Handwäsche
Dekontamination mit Reinigungsknete, entfernt Flugrost und eingelagerte Partikel
Messung der Lackschichtdicke an mehreren Stellen
Politur in der jeweils passenden Anzahl an Stufen
Kontrolle unter Prüflicht, das jeden verbliebenen Kratzer sichtbar macht
Reinigung der Fläche und Schutzauftrag
Sichtprüfung im Tageslicht gemeinsam mit Ihnen
NACH DER POLITUR KOMMT DER SCHUTZ
Ein frisch polierter Lack ist nackt. Ohne Schutzschicht setzen die nächsten Waschgänge sofort wieder an, und nach wenigen Monaten ist ein Teil der Arbeit dahin. Deshalb gehört zu jeder Lackaufbereitung ein Schutzauftrag, entweder als Wachs oder Polymerversiegelung für die überschaubare Laufzeit oder als Keramikversiegelung, wenn das Ergebnis über Jahre halten soll. Was in Ihrem Fall sinnvoll ist, besprechen wir mit dem Angebot.
